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Mad Max

(Mad Max) Actionfilm. In einer Welt ohne Ordnung, in der Gesetzlose immer brutaler agieren, will der Gesetzeshüter Max (Mel Gibson) nach der Ermordung seines Partners seine Arbeit niederlegen. Doch als der besonders sadistische Bandenchef Toecutter Max’ Familie bedroht, ändert Max seine Meinung und geht zum Gegenangriff über… Der Film entstand mit sehr geringem Budget, so dass Regisseur George Miller für die Verfolgungsjagd am Anfang des Films seinen eigenen Wohnwagen einsetzen musste. Es folgten bislang drei Fortsetzungen: "Mad Max II – Der Vollstrecker", "Mad Max – Jenseits der Donnerkuppel" und "Mad Max: Fury Road". „Mad Max ist voll aufgedrehtes, halsbrecherisches Exploitation-Kino. […] Doch Stunts an sich sind noch nicht viel Wert, wenn kein waschechter Filmemacher hinter der Kamera steht. George Miller, der Arzt und Filmnarr, der uns hier sein Debüt vorlegt, zeigt uns, was das Kino wirklich ausmacht: Diesen Film muss man gänzlich der Regie, der Kamera und dem Stuntteam zurechnen – selbst wenn die Hauptrollen wirkungsvoll agieren, ist er doch kein Schauspielstück.“ (Variety) „Spektakuläre Crashszenen, Stunts und irre Perspektiven machten George Millers Billigfilm zum Kinohit und Mel Gibson zum Star.“ (Cinema)

Wenn die Gondeln Trauer tragen

After-Halloween-Special. (Don't Look Now) Horrorfilm (nach einer Erzählung von Daphne du Maurier). Nach dem Ertrinken ihrer kleinen Tochter Christine, versuchen der Restaurator John Baxter (Donald Sutherland) und seine Ehefrau Laura (Julie Christie) mit diesem Schicksalsschlag fertigzuwerden. Als John einen Auftrag in Venedig bekommt, reist das Ehepaar zusammen in die Lagunenstadt. In einem Restaurant lernt Laura zwei ältere Schwestern kennen. Eine davon ist blind und glaubt von sich, über das zweite Gesicht zu verfügen. Weshalb sie zu der Seele des verstorbenen Mädchens eine Verbindung habe… Die Dreharbeiten in Venedig fanden nach Weihnachten innerhalb von sechseinhalb Wochen in den Wintermonaten zu. Erschwerender Umstand der Produktion war, dass sämtliches Filmequipment nicht wie üblich auf Straßen und in LKWs transportiert werden konnte, sondern in Booten durch die Kanäle in Venedig geschifft werden musste. Das British Film Institute (B.F.I.) wählte den Film 1999 auf Platz 8 der besten britischen Filme aller Zeiten. "Wenn die Gondeln Trauer tragen" ist ein phantastischer, düsterer Mysterythriller von unaufhaltbarer Spannung, trickreicher Bebilderung und wundervoller Musik von Pino Donaggio. Nicolas Roeg machte sich mit diesem Film namhaft, schuf seinen eigenen Klassiker, einen britischen Gruselthriller mit Niveau und optischer Revolution." (Björn Last, www.filmzentrale.com)

Manche mögens heiß

(Some Like it Hot) Komödie. Chicago im Jahr 1929: Nachdem die Musiker Jerry und Joe (Jack Lemmon und Tony Curtis) Augenzeugen eines Massakers wurden, sind sie auf der Flucht vor der Mafia. Als Frauen verkleidet tauchen sie in einer Damenkapelle unter, die auf dem Weg nach Florida ist. Während Jerry alias „Daphne“ zum Objekt der Begierde eines älteren Millionärs wird, macht sich Joe alias „Josephine“ - verkleidet als Millionenerbe - an die blonde Sängerin Sugar (Marilyn Monroe) heran. Als das Mafia-Syndikat im Hotel der Band absteigt, wird die Lage kompliziert... Das American Film Institute listet den Film als beste amerikanische Komödie aller Zeiten. Oscar 1960 in der Kategorie "Bestes Kostümbild in Schwarzweiß" für Orry-Kelly sowie fünf weitere Nominierungen: "Bester Hauptdarsteller" (Jack Lemmon), "Beste Ausstattung in einem Schwarzweißfilm", "Beste Kamera", Beste Regie" und "Bestes adaptiertes Drehbuch". Golden Globe 1960 für die "Beste Komödie", die "Beste Hauptdarstellerin in einer Komödie" (Marilyn Monroe) und den "Besten Hauptdarsteller" (Jack Lemmon). „Mister Wilder, unterstützt von ebenfalls sehr begabten Mitwirkenden wie Marilyn Monroe, Jack Lemmon und Tony Curtis, ist es überraschenderweise gelungen eine völlig unglaubwürdige Geschichte in eine ausschweifende Farce zu verwandeln, in der eine wirklich komische Handlung mit bissigen und ausgeklügelten Dialogen konkurriert.“ (New York Times) „'Some like it hot', meisterhaft in Szene gesetzt von Billy Wilder, ist wohl der witzigste Film seit langem. Es ist eine verrückte, clevere, burleske Komödie, die wie ein Feuerwerk beginnt und bis zum Schluss die tollsten Funken sprüht […] Es mag sich abgedroschen anhören, aber Marilyn sah noch nie besser aus. Ihre Leistung als Sugar, die üppige Blondine mit Vorliebe für Saxophonspieler und Männer mit Brille, hat etwas auf köstliche Weise Naives. Sie ist eine Komödiantin mit jener Mischung aus Sexappeal und Gespür für den richtigen Moment, die unschlagbar ist. […] Ob Curtis nun Lemmon an die Wand spielt, oder andersrum, ist unentschieden. Beide sind exzellent.“ (Variety) „Um es auf den Punkt zu bringen, Marilyn kann stolz darauf sein, eine Darstellung von solch eigenständiger Qualität abgeliefert zu haben, die einen glauben macht, sie sei einfach sie selbst und sie selbst sei es auch, die so ausgezeichnet in diese vergangene Epoche und diesen Film hinein passt.“ (New York Post)

E.T. - Der Außerirdische

Nikolaus-Special! (E.T. the Extra-Terrestrial) Science-Fiction. Außerirdische werden bei ihrer friedlichen Mission unterbrochen, die Erde zu erforschen und verlassen sie überstürzt. Dabei vergessen sie ein Crew-Mitglied nahe einer Siedlung. Der zehnjährige Elliott findet den Außerirdischen hinter dem Wohnhaus seiner Familie und freundet sich mit ihm an. Elliott gibt seinem neuen Freund den Namen E.T., versteckt ihn und teilt mit seinen Geschwistern das Geheimnis. Als E.T. aber irgendwann Heimweh bekommt, will Elliott ihm helfen, sein Raumschiff wiederzufinden. Er muss sich beeilen, denn Mitarbeiter der NASA haben Wind vom kleinen Wesen aus dem All bekommen... Der Film zählt zu den kommerziell erfolgreichsten Spielfilmen aller Zeiten. 4 Oscars in den Kategorien "Beste Filmmusik", "Beste visuelle Effekte", "Bester Ton" und "Bester Tonschnitt" sowie fünf weitere Nominierungen. „Mit großer handwerklicher und dramaturgischer Raffinesse inszenierte Fantasy-Geschichte vom guten ‚Alien‘. Massenunterhaltung, die seinerzeit den Zeitgeist traf: Der Retter aus dem Weltraum erlöst die Menschheit hier zwar nicht von unseren Problemen, vermag aber zumindest in den Kindern und einigen Erwachsenen Menschlichkeit und Mitgefühl zu erwecken.“ (Lexikon des Internationalen Films)

Casablanca

(Casablanca) Melodram. ‚Rick’s Café Americain’ in Casablanca ist im Zweiten Weltkrieg der Treffpunkt vieler Europäer, die nach Amerika fliehen wollen. Rick (Humphrey Bogart), der Besitzer des Cafés, trifft Ilsa (Ingrid Bergman) wieder, mit der er in Paris eine Affäre hatte. Aber Ilsa ist nicht mehr allein, sondern begleitet einen berühmten Widerstandskämpfer, dem die Nazis auf den Fersen sind… Die Writers Guild of America (WGA) setzte das Skript von Julius Epstein, Philip Epstein und Howard Koch auf den ersten Platz der Liste der 101 besten Drehbücher! Dooley Wilson, der Sam spielte, war ein ausgebildeter Schlagzeuger und Sänger. Er musste für seine Rolle extra Klavierspielen erlernen. Dafür sang er allerdings selbst. 3 Oscars 1944 in den Kategorien „Bester Film“, „Beste Regie“ und „Bestes adaptiertes Drehbuch“. „Das spannende, zuweilen witzige Melodram mit zeitgeschichtlichem Hintergrund besticht weniger durch seine Kolportagehandlung als durch optisches Raffinement, darstellerische Präzision, dramaturgisches Timing und dichte Atmosphäre. Ein Evergreen perfekter Kinounterhaltung.“ (Lexikon des Internationalen Films) „Casablanca ist ein Film mit einer Beziehung zum Publikum, die kein anderer Film so erreicht hat. Es ist eine 60-jährige Liebesaffäre, die immer noch so frisch wie beim ersten Aufeinandertreffen ist. Jedes Mal, wenn man sich hinsetzt, um ihn zu schauen, ist es wieder der Beginn einer wunderbaren Freundschaft“ (Guardian, 2002)

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