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Mad Max

Actionfilm. In einer Welt ohne Ordnung, in der Gesetzlose immer brutaler agieren, will der Gesetzeshüter Max (Mel Gibson) nach der Ermordung seines Partners seine Arbeit niederlegen. Doch als der besonders sadistische Bandenchef Toecutter Max’ Familie bedroht, ändert Max seine Meinung und geht zum Gegenangriff über… Der Film entstand mit sehr geringem Budget, so dass Regisseur George Miller für die Verfolgungsjagd am Anfang des Films seinen eigenen Wohnwagen einsetzen musste. Es folgten bislang drei Fortsetzungen: "Mad Max II – Der Vollstrecker", "Mad Max – Jenseits der Donnerkuppel" und "Mad Max: Fury Road". „Mad Max ist voll aufgedrehtes, halsbrecherisches Exploitation-Kino. […] Doch Stunts an sich sind noch nicht viel Wert, wenn kein waschechter Filmemacher hinter der Kamera steht. George Miller, der Arzt und Filmnarr, der uns hier sein Debüt vorlegt, zeigt uns, was das Kino wirklich ausmacht: Diesen Film muss man gänzlich der Regie, der Kamera und dem Stuntteam zurechnen – selbst wenn die Hauptrollen wirkungsvoll agieren, ist er doch kein Schauspielstück.“ (Variety) „Spektakuläre Crashszenen, Stunts und irre Perspektiven machten George Millers Billigfilm zum Kinohit und Mel Gibson zum Star.“ (Cinema)

Rocky

Sportlerdrama. Der junge, ungebildete Rocky Balboa (Sylvester Stallone) lebt von einem schlecht bezahlten Job als Geldeintreiber und gelegentlichen Boxkämpfen mehr schlecht als recht. Eines Tages bekundet überraschend der Schwergewichts-Boxchampion Apollo Creed (Carl Weathers) sein Interesse an einem Kampf mit Balboa. Um diese einmalige Chance nicht zu vertun, holt Rocky sich die Hilfe des Trainers Mickey (Burgess Meredith), denn er will nicht nur seinen Durchbruch als Boxer erreichen, sondern auch in die Lage kommen, erfolgreich um Adrian (Talia Shire), die Schwester seines besten Freundes zu werben... Bei einem Budget von knapp über einer Millionen US-$ konnte der Film 225 Millionen US-$ einspielen! Das American Film Institute platzierte die Rolle des Rocky Balboa auf Platz 7 der „Top 50 Filmhelden aller Zeiten“. Zehnfach für den Oscar nominiert, dreimal siegreich: in der Kategorie „Bester Film“ (Irwin Winkler und Robert Chartoff), „Beste Regie“ (John G. Avildsen) und „Bester Schnitt“ (Richard Halsey und Scott Conrad). „Eine typisch amerikanische Geschichte vom ‚Underdog‘, der durch Zähigkeit, Mut und Naivität die soziale Hierarchie auf den Kopf stellt. Nach dem phänomenalen Erfolg des Films blieben Fortsetzungen nicht aus, die allerdings die stimmige Figurenpsychologie und die authentische Milieuzeichnung dieses ersten Films nie mehr erreichten.“ (Lexikon des Internationalen Films)

Tootsie

Komödie. Michael Dorsey (Dustin Hoffman) ist ein Schauspieler, der sich vergeblich um Engagements bemüht. Erst als er sich als Frau verkleidet, gibt man ihm die Hauptrolle in einer Seifenoper. Als Dorothy Michaels ist er nun plötzlich erfolgreich. Doch wie kommt er da wieder raus? Schließlich ist er in seine Kollegin Julie (Jessica Lange) verliebt, die die Wahrheit nicht erfahren darf. Und dann beginnt auch noch Julies Vater Les (Charles Durning) für die vermeintliche Frau zu interessieren… Platz 2 in der Liste der ‚100 besten Komödien aller Zeiten’ des American Film Institute. Oscar für Jessica Lange als „Beste Nebendarstellerin“ sowie neun weitere Nominierungen! „Hauptdarsteller Dustin Hoffman und Regisseur Sydney Pollack machen aus der äußerst konventionellen und reichlich anspruchslosen Story, die sich vor allem auf den „Charleys Tante“-Effekt verlässt, eine unterhaltsame, augenzwinkernd präsentierte Komödie über die Absurditäten des Showgeschäfts und über den Umgang mit Geschlechterrollen.“ (Lexikon des internationalen Films)

Jenseits von Afrika

Liebesdrama. Die Dänin Karen Dinesen (Meryl Streep) lässt sich auf eine Vernunftehe mit Baron Bror Blixen (Klaus Maria Brandauer) ein und baut mit ihm kurz vor Ausbruch des Ersten Weltkriegs eine Kaffeeplantage in Britisch-Ostafrika auf. Fasziniert lässt sie sich auf das neue Leben ein und investiert all ihre Kraft in das Wachstum der Plantage. Doch diese erweist sich als unergiebig und ihr Mann als untreu. Da lernt sie den Großwildjäger Denys Hatton (Robert Redford) kennen, mit dem sie eine leidenschaftliche Liebesaffäre beginnt… Das Drehbuch basiert auf dem autobiografischen Roman 'Afrika, dunkel lockende Welt' (1937; Originaltitel: Den afrikanske farm) von Karen Blixen, der Novelle 'Schatten wandern übers Gras' (Originaltitel: Skygger paa Græsset) und 'Briefe aus Afrika. 1914-1931 (Originaltitel: Breve fra Afrika, veröffentlicht 1978) sowie die Biografien 'Tania Blixen. Ihr Leben und Werk' (Originaltitel: Isak Dinesen. The Life of a Storyteller) von Judith Thurman und 'Silence will speak. A study of the life of Denys Finch Hatton and his relationship with Karen Blixen' von Errol Trzebinski. Nominiert für elf Oscars, siebenmal ausgezeichnet: „Bester Film” und „Beste Regie“ (Sydney Pollack), „Bestes adaptiertes Drehbuch“ (Kurt Luedtke), „Beste Filmmusik“ (John Barry), „Beste Kamera“ (David Watkin), „Bester Ton” (Chris Jenkins, Gary Alexander, Larry Stensvold, Peter Handford) sowie „Bestes Szenenbild“ (Stephen B. Grimes, Josie MacAvin). „Der von Sydney Pollack sensibel inszenierte Film beschreibt eindrucksvoll den romantischen Idealismus einer eigenwilligen Frau am Ende der Kolonialepoche – und versinkt dabei gelegentlich selbst in einer sentimentalen Wehmut. Ein schönes, aber letztlich unverbindliches Kinomelodram.“ (Lexikon des Internationalen Films)

Die Vögel

Psychothriller. Der friedliche Schein der malerischen Küste vor Bodega Bay trügt. Melanie Daniels (Tippi Hedren) wird aus heiterem Himmel von einer Möwe angegriffen, misst dem Ereignis aber keine besondere Bedeutung zu. Doch bald wird sie Zeugin weiterer Vogelattacken. Langsam aber sicher verdichtet sich das Bild, dass mit der Tierwelt etwas nicht in Ordnung ist. Und die Vögel werden immer aggressiver… Oscar-Nominierung für „Beste Visuelle Effekte“ von Ub Iwerks. Golden Globe für Tippi Hedren als „Beste Nachwuchsdarstellerin“. „Über das Thema der Novelle von Daphne du Maurier hinaus wurde die Fabel zu einer hintergründigen Vision von Weltuntergangsstimmung ausgeweitet. Alfred Hitchcock setzte die Story in ebenso erregende wie beklemmende Bildfolgen um.“ (Lexikon des internationalen Films)

2001 - Odyssee im Weltraum

Science-Fiction. Erzählt wird die Geschichte zweier Astronauten, die im Raumschiff 'Discovery' ein Gebiet am Rande unseres Sonnensystems erforschen sollen. Nach anfangs planmäßiger Reise, ereignen sich nach einer Weile unerklärlicher Probleme. Der hoch spezialisierte Bordcomputer HAL-9000 stellt plötzlich die Mission infrage und beginnt offenbar, die Besatzung, die er unterstützen soll, zu sabotieren… Der Film war der finanziell erfolgreichste des Filmjahrs 1968 und spielte in den Kinos weltweit über 190 Millionen US-Dollar ein. Romanvorlage und Drehbuch entstanden parallel zueinander. Beide schrieben Arthur C. Clarke und Stanley Kubrick, wobei Clarke größere Anteile am Roman und Kubrick größere am Drehbuch zugeschrieben werden. Stanley Kubrick erhielt den Oscar zwar nicht in den Kategorien „Beste Regie“ und „Bestes Drehbuch“, für die er auch nominiert war, jedoch für „Beste Spezialeffekte“! „Kubricks fantastisches Abenteuer vereint technische Utopie und kulturphilosophische Spekulation zu einer Weltraumoper von überwältigendem Ausmaß. Der kühne gedankliche Entwurf des Films wird mit nicht minder kühnen optischen Effekten und einer revolutionären Tricktechnik realisiert, die das Genre Science-Fiction in den folgenden Jahren entscheidend prägten.“ (Lexikon des internationalen Films)

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